In einem abwechslungsreifen Vortrag in der Aula nahm er die Schüler*innen der EF und Q1 mit auf eine teilweise sehr persönliche Zeitreise von seinem Abitur an der OPG über sein Jurastudium und seine Zeit als Anwalt bis zu seiner heutigen Tätigkeit bei der europäischen Kartellbehörde in Brüssel. Anschließend hatten EF und Q1 in getrennten Fragestunden in der Kleinkunstbühne noch die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem „Gesicht der EU“ ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung stieß bei der überwiegenden Zahl der Oberstufenschüler*innen auf sehr positive Resonanz. Der Vortrag sei interessant, informativ und dabei noch unterhaltsam gewesen, die Fragerunde habe sich gelohnt und Spaß gemacht. Ein Grund mehr, über das regelmäßige Angebot einer solchen Veranstaltung – auch über die anstehenden Europa-Wahlen hinaus – nachzudenken!