Projektwoche des 9. Jahrgangs
Überall begegnen uns Konflikte und Krisen, sowohl global als auch privat. Um auf einige besser vorbereitet zu sein, beschäftigten sich die Schüler*innen der Beluga, Licht, Luna, Prisma und Sirius mit verschiedenen Problemen und Lösungsansätzen. So nahmen sie klassenweise an einem erste Hilfe-Kurs des Deutschen Roten Kreuzes teil, bei dem sie unter anderem die stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Druckmassage einübten. Bei einem Ausflug zur Heerser Mühle in Bad Salzuflen bearbeiteten die Schüler*innen rallyehaft Aufgaben zu den Themen “Energie” (nachhaltige Energiequellen) und “Neobiota” (die Gefahren nicht-heimischer Pflanzen). Im Workshop “Katastrophenschutz” lernten die Schüler*innen bei Herrn Schulte vom Amt für Bevölkerungsschutz des Kreises Herford, was eigentlich eine Katastrophe wirklich ist, wie man sich bei unterschiedlichen Katastrophenfällen verhält und wie man privat vorsorgen kann.

Darüber hinaus konnten die Schüler*innen aus einer Vielzahl an kleinen Projekten wählen, die von Lehrkräften und Referandar*innen angeboten wurden. Diese beschäftigten sich mit zwischenmenschlichen, finanziellen, Aufmerksamkeits‑, Klima‑, Energie- und Ernährungskrisen sowie kreativen Lösungen auf unterschiedliche Katastrophen. Eine Wanderung zum schuleigenen OPG-Klimawald durfte natürlich auch nicht fehlen. Abgerundet wurde die Woche am Freitag damit, dass die Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz sowie das Amt für Bevölkerungsschutz des Kreises mit 5 großen Fahrzeugen auffuhr, die in verschiedenen Katastrophenfällen eingesetzt werden. Diese wurden erklärt und konnten in Teilen auch ausprobiert werden.


Teilweise sogar als Mitmachaktionen präsentierten die Schüler*innen die Ergebnisse dieser Projektwoche am Samstag beim Schulfest.
Diese Projektwoche konnte so nur durch ganz viel ehrenamtliches und über die normale Arbeitsanforderung hinausgehendes Engagement stattfinden. Einen ganz herzlichen Dank daher an alle Beteiligten!


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