Wie aus ersten Fragezeichen Elektromotoren entstanden
Am Anfang unseres Projekts wussten wir ehrlich gesagt noch gar nicht so genau, was uns beim Thema Elektromotoren erwartet. Klar, wir hatten schon mal von Elektroautos gehört, aber wie so ein Motor eigentlich funktioniert, war uns nicht wirklich bewusst. Umso spannender war es, sich Schritt für Schritt in das Thema einzuarbeiten.
Zuerst haben wir uns mit den Grundlagen beschäftigt. Dabei haben wir gelernt , dass ein Elektromotor elektrische Energie in Bewegung umwandelt. Das wichtigste dabei ist der Elektromagnet . Das bedeutet, dass immer wenn Strom durch einen Leiter fließt ein Magnetfeld entsteht. Ein Elektromotor besteht aus zwei Teilen dem Stator dem feststehenden äußeren Teil und dem Rotor im Inneren der sich dreht. Zwischen diesen beiden Bauteilen entstehen magnetische Kräfte die schließlich die drehende Bewegung auslösen.
Es fiel uns gar nicht so leicht die Funktionsweise zu verstehen. Umso mehr wir uns damit beschäftigt haben, desto klarer wurde es für uns, sobald der Strom durch die Spulen fließt, entstehen Magnetfelder die sich anziehen oder abstoßen können. Dadurch fängt der Rotor an sich zu drehen. Damit es sich weiter dreht wird der Strom immer wieder so gesteuert dass die Drehbewegungen bleiben .
Elektromotoren sind deutlich umweltfreundlicher als Verbrennungsmotoren da die Motoren im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen verursachen können und sehr effizient arbeiten. Außerdem kommt es darauf an woher der Strom kommt.
Wird er aus erneuerbaren Energien gezogen sind Elektromotoren besonders klimafreundlich . Trotzdem gibt es noch kleine Schwierigkeiten zum Beispiel bei der Herstellung von Batterien und der Gewinnung der dafür benötigten Stoffe.
Während unseres Projekts wurde es uns klarer warum dieses Thema so wichtig für uns ist . Elektromotoren spielen eine große Rolle für unsere Zukunft vor allem im Bereich der Elektromobilität aber auch in vielen anderen Bereichen sind sie für uns wichtig.
Am spannendsten war für uns dann aber die praktische Arbeit. Wir durften unsere eigenen Elektromotoren entwerfen. Zuerst Digital mit dem Programm Shaper3D (CAD Programm) auf unsere iPads. Dabei mussten wir sehr genau arbeiten und haben schnell gemerkt, dass kleine Fehler große Auswirkungen haben können, was uns sehr allen sehr schwer gefallen ist. Anschließend wurden unsere Modelle mit einem 3D-Drucker hergestellt. Das war echt interessant, aber auch nicht immer einfach. Besonders schwierig war es für uns alle Teile so zu konstruieren, dass sie am Ende perfekt zusammenpassen. Trotzdem war es am Ende ein richtig gutes Gefühl als unser eigener Motor schließlich funktioniert hat darauf waren wir echt stolz.
Zusätzlich haben wir unsere Mitschüler aus den Technikkursen gefragt was ihnen beim Bau des Motors schwer gefallen ist und was sie am Ende stolz gemacht hat.
Dabei kam raus, dass viele Schülerinnen und Schüler beim Konstruieren mit der CAD-Software oft am Verzweifeln waren und es ihnen oft nicht leicht leicht gefallen ist. Trotzdessen waren am Ende alle Schülerinnen und Schüler sehr stolz auf ihr Endergebnis und auf ihre Endnote , obwohl es oft Komplikationen gab, wie zum Beispiel kurzfristigere Änderungen am Elektromotor bis hin, zu einer Überhitzung des Elektromotors.
Ein Beitrag von: Emily Jahn , Louisa Flache






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