La vie est belle! – Am 24.03. machte sich eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus dem achten Jahrgang auf den Weg nach Frankreich.
Die ersten drei Tage verbrachten wir in Paris und erkundeten die französische Hauptstadt mit der Metro, per Boot und zu Fuß. Wir sahen bekannte Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die gerade wiederöffnete Kathedrale Notre-Dame, den Eiffelturm, Sacré-Coeur, den Arc de Triomphe und den Friedhof Père Lachaise, genossen die Atmosphäre am Ufer der Seine und waren beeindruckt von der Vielfalt, die Paris zu bieten hat. Die smarten Uhren attestierten und täglich zwischen 15 und 18 gelaufenen Kilometer, sodass wir am Abend, nach einem gemeinsamen Restaurantbesuch, erschöpft von all den Eindrücken, ins Bett fielen.

Im Anschluss verbrachten wir eine ereignisreiche Woche in Niort, einer kleinen, hübschen Stadt nahe der französischen Atlantikküste. Waren wir vorher gemeinsam im Hotel untergebracht, lebten wir nun in den Familien unserer „Corres“, die wir von deren Aufenthalt im Dezember vergangenen Jahres bei uns bereits kannten. Die Familien legten sich mächtig ins Zeug und boten ihren Gastschülerinnen und ‑schülern ein vielfältiges Programm. Während manche Familien am Wochenende das Meer und die Ile de Ré sahen, waren andere auf einem Stadtfest, auf der Eisbahn oder in einem Freizeitpark.
In Niort und Umgebung erwartete uns als deutsch-französische Gruppe ein abwechslungsreiches Programm. Neben gemeinsamen sportlichen Aktivitäten, wie Fußball und Basketball, ruderten wir in kleinen Booten durch das Marais Poitevin, einer, aufgrund seiner vielen Kanäle, auch „grünes Venedig“ genannten, Sumpfregion. Wir besichtigten eine kleine Austernzucht und durften an einer „Degustation“, einer Austernverkostung, teilnehmen – mit unterschiedlicher Beurteilung des Geschmacks im Nachgang. Darüber hinaus besichtigten wir Niort mit seinem Donjon sowie den schönen Küstenort La Rochelle, der vielen sonst aus dem Sommerurlaub bekannt ist.
Schon während der Zeit in Niort fühlten sich einige SchülerInnen so wohl, dass sie mit einer Rückkehr für zwei bis drei Monate liebäugelten… une histoire à poursuivre.










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