In Hamburg sagt man: "Tschüss"... 

Nach drei erleb­nis­rei­chen Tagen in der Han­se­stadt sind 37 Kin­der der Jahr­gän­ge 5–7 alle wie­der wohl­be­hal­ten in der Hei­mat ange­kom­men. Unse­re Lern­or­te im Cho­co­ver­sum — „Von der Kakao­boh­ne zur Scho­ko­la­de“, in der Spei­cher­stadt – „Die Bedeu­tung des his­to­ri­schen Lager­haus­ensem­bles für die Ent­wick­lung Ham­burgs zur Welt­me­tro­po­le“ und im Buce­ri­us Kunst­fo­rum, wo wir uns mit „Dar­stel­lun­gen von Kin­dern in den letz­ten Jahr­hun­der­ten“ theo­re­tisch und prak­tisch beschäf­tigt haben, waren für die Schüler/innen abwechs­lungs­reich, inter­es­sant und ver­gnüg­lich. Wenn man die Flucht­rou­ten und Beweg­grün­de von Men­schen kennt, ihre Hei­mat zu ver­las­sen, ist es auf­schluss­reich zu erfah­ren, dass sich auch aus Deutsch­land vor hun­dert Jah­ren vie­le Men­schen auf­ge­macht haben, um ihr Glück in einem ande­ren Land zu fin­den. Die­ses konn­ten die Kin­der in der Ball­in­Stadt erfah­ren und nach­voll­zie­hen. In allen Muse­en haben die Kin­der klu­ge Fra­gen gestellt und enga­giert mit­ge­ar­bei­tet. Her­vor­zu­he­ben ist zudem das gute Beneh­men der Kin­der im Base­ler-Hof, dass die Hotel­gäs­te und Mitarbeiter/innen beein­druckt hat. Schul­ge­mein­schaft auf die­se Wei­se zu erle­ben war für die Kin­der und auch das Leh­rer­team über­aus erfreu­lich. Schon jetzt freu­en sich die Mäd­chen und Jun­gen auf wei­te­re Fahr­ten und Lern­pro­jek­te.
(Bericht von Ste­fan Büscher)

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