Ein Abend zum Erinnern

Zehntklässler:innen der OPG fei­ern ihren Abschluss mit Herz, Musik und ganz viel Gemein­schaft

Am Frei­tag­abend hieß es Abschied neh­men – und gleich­zei­tig: fei­ern, tan­zen, lachen und stolz sein. Unse­re Zeh­ner haben ihren Abschluss in der Aula gefei­ert. Und wie wir das an der OPG machen, war es nicht ein­fach eine Zeug­nis­ver­ga­be, son­dern ein ganz beson­de­rer Abend – gemein­sam mit Eltern, Lehrer:innen und Freund:innen.

In der Aula zeig­ten die Klas­sen, was sie ver­bin­det: lie­be­voll vor­be­rei­te­te Bei­trä­ge, per­sön­li­che Rück­bli­cke und krea­ti­ve Ideen, die zum Lachen, Stau­nen und manch­mal auch zum Schlu­cken waren. Auch Eltern und Lehrer:innen stan­den auf der Büh­ne – mit Wor­ten vol­ler Wert­schät­zung, klei­nen Anek­do­ten und viel Herz. Die SV, der Bür­ger­meis­ter, der Schul­lei­ter und die Pfleg­schafts­vor­sit­zen­de gaben dem Gan­zen den fei­er­li­chen Rah­men – mit kur­zen, aber ehr­li­chen Reden, die zeig­ten, wie viel die­ser Jahr­gang uns allen bedeu­tet.

Dann wur­de es still und beson­ders fei­er­lich: Jede Schü­le­rin, jeder Schü­ler wur­de ein­zeln auf die Büh­ne geru­fen, bekam das Abschluss­zeug­nis über­reicht – und eine Rose. Vie­le nah­men die­sen Moment ganz bewusst wahr. Stol­ze Bli­cke. Trä­nen in den Augen. Ein kol­lek­ti­ves Durch­at­men. Anschlie­ßend ver­sam­mel­ten sich alle für das tra­di­tio­nel­le Abschluss­fo­to – ein Bild für die Ewig­keit.

Doch das war längst nicht das Ende. Vor dem O‑Haus war­te­te ein Sekt­emp­fang unter frei­em Him­mel – das Wet­ter spiel­te mit, die Stim­mung war leicht und fröh­lich. Von dort aus ging es in unse­re wun­der­schön geschmück­te Men­sa, wo unser Men­sa­lei­ter ein lie­be­voll ange­rich­te­tes Fin­ger­food-Buf­fet vor­be­rei­tet hat­te. Auf der gro­ßen Ter­ras­se stan­den Tische, Lich­ter­ket­ten leuch­te­ten, Kin­der und Eltern saßen zusam­men, erzähl­ten, lach­ten – ein ech­tes Som­mer­fest der OPG.

Und dann: Musik. Ein ehe­ma­li­ger Schü­ler leg­te als DJ auf – mit Beats, die direkt in die Bei­ne gin­gen. Unse­re Zeh­ner tanz­ten, jubel­ten, fei­er­ten sich selbst. Und wir fei­er­ten mit. Bis spät in die Nacht hin­ein war zu spü­ren, wie viel Zusam­men­halt, wie viel Mut, wie viel Freu­de in die­sem Jahr­gang steckt.

Wir sagen von Her­zen: Dan­ke für die­sen beson­de­ren Abend.
Und euch, lie­be Zeh­ner: Geht euren Weg wei­ter mit dem Stolz, den ihr ver­dient habt – ihr bleibt ein Teil von uns.

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