Waghalsige Figuren springen im Sportunterricht

Dop­pel­te Tram­po­lin­an­la­ge sorgt zwei Wochen für Spring-Spaß

Wenn Schü­ler hoch in der Luft sich um ihre eige­ne Ach­se dre­hen und Sal­ti oder Schrau­ben zei­gen, dann ist es wie­der Novem­ber und zwei Tram­po­lin­wo­chen fin­den an der OPG statt, auf die sich vie­le Klas­sen sehr freu­en. Zwei gro­ße Tram­po­li­ne wer­den in einem Hal­len­drit­tel mor­gens auf- und am Nach­mit­tag erst wie­der abge­baut. Wäh­rend die­ser Zeit dür­fen die Kin­der unter Auf­sicht nach Her­zens­lust sprin­gen.

Erfah­re­ne Schü­le­rin­nen und Schü­ler brau­chen nur wenig Auf­wärm­zeit, um die Gelen­ke an die Feder­kraft der
Sprung­tü­cher zu gewöh­nen. Mit Stop­per­so­cken kann man sicher sprin­gen ohne aus­zu­rut­schen. Was manch­mal mühe­los aus­sieht, erfor­dert aber gute Kör­per­span­nung, viel Übung und auch immer wie­der Mut
und Selbst­ver­trau­en. Am Anfang gelin­gen Streck­sprün­ge, die Hocke in der Luft oder die Lan­dung im Sit­zen.
Wenn dann höhe­re, kon­trol­lier­te Sprün­ge klap­pen, kön­nen mit Luft­rol­len Schrit­te in Rich­tung Sal­to erfol­gen.
Die kön­nen dann mit ande­ren Sprün­gen und Figu­ren kom­bi­niert wer­den, sodass rich­ti­ge klei­ne Cho­reo­gra­phien ent­ste­hen. Die Schü­ler, die ums Tram­po­lin her­um­ste­hen, sind dabei nicht bloß Zuschau­er,
son­dern haben eine kla­re Siche­rungs­auf­ga­be: mit Armen und Ober­kör­per bil­den sie eine Bar­rie­re, falls sich
doch ein Sprin­ger dem Rand zu sehr nähert.

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