Unterrichtsinhalte

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Jahr­gang 05

Ent­de­cke die span­nen­den The­men die­ses Jahr­gangs!

Zen­tra­le The­men

Fächer­über­grei­fen­de Inhal­te und Pro­jek­te

Sozia­les Ler­nen

Will­kom­men in der OPG! Im 5. Jahr­gang dreht sich alles ums Ankom­men und die Klas­sen­ge­mein­schaft. Mit einer Ken­nen­lern­wo­che und der Fahrt nach Röding­hau­sen för­dern wir den Zusam­men­halt und legen wich­ti­ge Grund­la­gen für das sozia­le Ler­nen. Gleich­zei­tig beglei­ten wir unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Umgang mit digi­ta­len Medi­en und zei­gen ihnen, wie sie sich sicher und ver­ant­wor­tungs­voll im Netz bewe­gen.

Metho­den

In dem 5. Jahr­gang befas­sen sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler schwer­punkt­mä­ßig mit dem Ver­ste­hen von Tex­ten und der Gestal­tung von Pla­ka­ten.

Medi­en

Die Schüler*innen erhal­ten ein schul­ei­ge­nes iPad und ler­nen die Grund­la­gen der digi­ta­len Arbeit damit ken­nen. OneN­ote wird in ein­zel­nen Fächern ein­ge­führt, um ers­te Erfah­run­gen mit digi­ta­len Notiz­bü­chern und Arbeits­blät­tern zu sam­meln.

Berufs­wahl

Die Teil­nah­me am Girls‘ und Boys‘ Day soll dazu bei­tra­gen, die Berufs­chan­cen von Mäd­chen und Jun­gen in zukunfts­träch­ti­gen Berufs­fel­dern, in denen sie bis­her unter­re­prä­sen­tiert sind, zu unter­stüt­zen, um ihre Arbeits­markt­chan­cen zu ver­bes­sern.

Inhal­te der Fächer

Über­blick über fach­li­che The­men und Schwer­punk­te

Deutsch

Brie­fe – In unse­rer neu­en Schu­le

Einen struk­tu­rier­ten Brief ver­fas­sen, Wort­ar­ten wie­der­ho­len.

Rund um Tie­re – Beschrei­bun­gen

Eine kri­te­ri­en­ge­lei­te­te Such­an­zei­ge für Tie­re schrei­ben, Wort­schatz­ar­beit.

Die vier Jah­res­zei­ten- Gedich­te vor­tra­gen und gestal­ten

Ein Gedicht dich­ten, vor­tra­gen und ein Gedicht­buch gestal­ten.

Ver­zau­ber­te Welt – Mär­chen lesen und erfin­den

Mär­chen lesen, anhand von Merk­ma­len erken­nen und wei­ter­schrei­ben.

Arbei­ten mit dem Wör­ter­buch (Pons)

Sich in einem Wör­ter­buch umfas­send zurecht­fin­den.

Lesen einer Ganz­schrift

Jugend­bü­cher wie Rico, Oskar und die Tie­fer­schat­ten oder Die Insel ist zu klein für uns vier lesen.

Mathe

Natür­li­che Zah­len

Gan­ze Zah­len auf viel­fäl­ti­ge Wei­se dar­stel­len, ord­nen, ver­glei­chen und natür­li­che Zah­len run­den.

schrift­li­che Rechen­ver­fah­ren

Bekann­te Tech­ni­ken wie­der­ho­len, um schrift­li­che Ver­fah­ren durch­zu­füh­ren.

Bezie­hun­gen im Raum

Grund­be­grif­fe wie Punkt, Gera­de, Stre­cke, Abstand, par­al­lel, senk­recht und ach­sen­sym­me­trisch ver­wen­den, um ebe­ne und räum­li­che Figu­ren zu beschrei­ben, sowie Län­gen, Win­kel, Umfän­ge von vie­len Ecken, Flä­chen­in­hal­te von Recht­ecken sowie Ober­flä­chen und Volu­mi­na von Qua­dern zu bestim­men.

Daten

Daten erhe­ben und in Ur- und Strich­lis­ten zusam­men­fas­sen, Häu­fig­keits­ta­bel­len erstel­len und die­se mit Säu­len- und Kreis­dia­gram­men ver­an­schau­li­chen.

Ver­glei­chen und Mes­sen

Grö­ßen in Sach­si­tua­tio­nen mit geeig­ne­ten Ein­hei­ten dar­stel­len, Bezie­hun­gen zwi­schen Zah­len und Grö­ßen in Tabel­len und Dia­gram­men ver­an­schau­li­chen.

Flä­chen + Kör­per

Grund­le­gen­de ebe­ne Figu­ren zeich­nen, Schräg­bil­der skiz­zie­ren, Net­ze von Wür­feln und Qua­dern wer­fen und die Kör­per her­stel­len.

Eng­lisch

Nice to meet you

Ler­nen, über sich selbst zu spre­chen und eige­ne Gedan­ken, Gefüh­le und Erfah­run­gen aus­zu­drü­cken.

Wel­co­me to our school

Bri­ti­sche Schu­len ken­nen­ler­nen.

at home with Elli

Fami­li­en­kon­stel­la­tio­nen und ‑situa­tio­nen ken­nen­ler­nen.

My Ply­mouth

Aktio­nen und Inter­ak­tio­nen in der Stadt ken­nen­ler­nen.

Berry’s world

Das Leben auf der Farm ken­nen­ler­nen.

All about Adam

Das Leben in der Stadt ken­nen­ler­nen.

Kunst

Far­ben­leh­re: Farb­fa­mi­li­en

Farb­ge­stal­tun­gen durch Mal- und Misch­tech­ni­ken vari­ie­ren und bewer­ten (Farb­auf­trag, ‑ton und ‑inten­si­tät, Hell-Dun­kel und Kalt-Warm). Farb­wir­kun­gen in Bil­dern im Sin­ne von Farb­be­zie­hun­gen beschrei­ben und benen­nen (kom­ple­men­tä­re Bezie­hun­gen, Hell-Dun­kel, Kalt-Warm und Inten­si­tät).

Der Struk­tur auf der Spur

Mit Hil­fe grund­le­gen­der bild­ne­ri­scher Mit­tel Kon­tu­ren und Bin­nen­struk­tu­ren gezielt in einer gra­fi­schen Gestal­tung ein­set­zen. Ein­fa­che Ord­nungs­prin­zi­pi­en (Rei­hung, Bal­lung, Streu­ung, Sym­me­trie / Asym­me­trie) beschrei­ben.

„Wir alle tra­gen Mas­ken?!“ – Selbst­dar­stel­lung und Insze­nie­rung

Plas­ti­sche Objek­te in addi­ti­ven (auch model­lie­ren­den) Ver­fah­ren und mit adäqua­ten Werk­zeu­gen ent­wer­fen und rea­li­sie­ren. Ein­fa­che plas­ti­sche Objek­te unter Ver­wen­dung grund­le­gen­der Fach­be­grif­fe (Plas­tik, Objekt, Reli­ef) beschrei­ben.

Natur­wis­sen­schaf­ten

Lebens­räu­me und Lebens­be­din­gun­gen

Ein­hei­mi­sche Pflan­zen und Lebens­ge­mein­schaf­ten im Wald und OPG-Arten­gar­ten u.a. durch Bestim­mungs­übun­gen ken­nen­ler­nen. 
 
Beim Haus­tier „Hund“ sei­ne Ent­wick­lung und die Anpas­sun­gen an die Umwelt beschrei­ben und erklä­ren. 
 
Die Aus­brei­tung und Anzucht von Pflan­zen ent­de­cken — zum Bei­spiel anhand der Kres­se.

Kör­per und Leis­tungs­fä­hig­keit

Spe­zi­fi­sche Kennt­nis­se über Ske­lett, Gelen­ke und Mus­keln erwer­ben, den Kör­per als Funk­ti­ons­ein­heit begrei­fen und unse­re Nah­rung im Sin­ne von “Man ist, was man isst!” ver­ste­hen.

Sin­ne und Wahr­neh­mung

Mit Expe­ri­men­ten ent­de­cken, wie der Men­schen mit sei­nen Sin­nes­or­ga­nen die Umwelt wahr­nimmt.

Gesell­schafts­leh­re

Kann ich mit­wir­ken?

Kennt­nis­se über Demo­kra­tie heu­te und im anti­ken Grie­chen­land erwer­ben.

Ohne Smart­phone bist du raus?

Ver­ständ­nis für das Leben in der digi­ta­len Welt ent­wi­ckeln.

Ohne Nil kein Ägyp­ten

Her­aus­for­de­run­gen der Natur bewäl­ti­gen.

Rom und Mit­tel­al­ter

Leben im Welt­reich Rom und im Mit­tel­al­ter ken­nen­ler­nen.

Reli­gi­on

Ohne Mit­ein­an­der geht es nicht – Freund­schaft und Gemein­schaft

Die Ein­zig­ar­tig­keit in Gesell­schaft und Schu­le wahr­neh­men.

Am Anfang schuf Gott Him­mel und Erde — Schöp­fung als Geschenk und Auf­ga­be

Ver­ant­wor­tung für die Welt als Got­tes Schöp­fung über­neh­men.

Zeit und Umwelt Jesu

Sich am Leben und Han­deln Jesu ori­en­tie­ren.

Wir fei­ern Fes­te und Ritua­le im Jah­res­kreis

Reli­giö­se Phä­no­me­ne im All­tag und in der Kul­tur erken­nen.

Begeg­nung mit den christ­li­chen Kon­fes­sio­nen

Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de von Kir­chen erken­nen.

prak­ti­sche Phi­lo­so­phie

Das Selbst – Per­son und Per­sön­lich­keit

Per­son und Per­sön­lich­keit, eige­ne Ent­wick­lung, Emo­tio­nen und Rol­len reflek­tie­ren

Zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen – Bezie­hun­gen und Mit­ein­an­der

Fami­lie, Freund­schaft, Schu­le und ver­schie­de­ne Glau­bens­rich­tun­gen

Ver­ant­wor­tung – Mensch und Natu

Sich am Leben und Han­deln Jesu orientieren.Umgang des Men­schen mit ande­ren Lebe­we­sen und mit der Natur

Struk­tu­ren des Zusam­men­le­bens — Gerech­tig­keit

Regeln für ein gerech­tes Mit­ein­an­der

Sport

All­ge­mei­ne Hin­wei­se

Für das Fach Sport sind die Unter­richts­vor­ha­ben auf Dop­pel­jahr­gän­ge auf­ge­teilt. Außer­dem gibt es kei­ne fes­te Rei­hen­fol­ge der Unter­richts­vor­ha­ben wie in ande­ren Fächern. Das ist auf­grund der Hal­len­be­le­gung, des zu benut­zen­den Mate­ri­als in der Hal­le und der Tat­sa­che, dass Unter­richts teil­wei­se im Frei­en statt­fin­det, nicht anders zu lösen.
Das Bewe­gungs­feld vier (Bewe­gen im Was­ser – Schwim­men) fin­det bei uns im Regel­un­ter­richt nur in Jahr­gang 5 statt, da dass Hal­len­bad Enger kei­ne wei­te­ren Kapa­zi­tä­ten frei hat.
Eini­ge Bewe­gungs­fel­der wer­den nicht zwin­gend durch eige­ne Unter­richts­vor­ha­ben abge­deckt, son­dern impli­zit wäh­rend des Unter­richts mit the­ma­ti­siert.

Im Gleich­ge­wicht sein

Koor­di­na­ti­ve Sicher­heit her­stel­len mit Hil­fe dif­fe­ren­zier­ter Balan­cier- und Klet­ter­übun­gen.

Sys­te­ma­tisch Spie­len Ler­nen

Grund­le­gen­de Spiel­fer­tig­kei­ten und –fähig­kei­ten in klei­nen Spie­len anwen­den.

Schwim­men

Sicher und aus­dau­ernd Schwim­men kön­nen (Bauch- und Rücken­la­ge) als Vor­aus­set­zung zum Erwerb des Schwimm­ab­zei­chens (Bron­ze-Sil­ber-Gold).

Gehüpft wie gesprun­gen

Gym­nas­ti­sches Lau­fen, Hüp­fen und Sprin­gen – ein­fa­che, tech­nisch koor­di­na­ti­ve Grund­for­men Seil­spring­ab­zei­chen.

Im Team mit­ein­an­der und gegen­ein­an­der spie­len

Ein­fa­che Auf­ga­ben in Mann­schafts­spie­len tak­tisch sicher und regel­ge­lei­tet bewäl­ti­gen (Vol­ley­ball – vor­be­rei­ten­de Spie­le, z.B. Balls aus dem All).

Infor­ma­tik

Wir prä­sen­tie­ren unse­ren Ava­tar – Infor­ma­tik­sys­te­me

Begriffs­er­klä­rung Infor­ma­tik, Daten und Infor­ma­tio­nen, Sicher­heit im Netz, Hard­ware – Soft­ware, der Ava­tar und das EVA- Prin­zip

Von der Anwei­sung zum Algo­rith­mus

Anwei­sun­gen geben, der Begriff „Algo­rith­mus“ und des­sen ana­lo­ge und digi­ta­le Anwen­dung

Musik

Lie­der erzäh­len Geschich­ten – aber wie?

Ein­fa­che Klang­ge­stal­tun­gen zu aus­ge­wähl­ten Bil­dern und Text­vor­la­gen ent­wer­fen und rea­li­sie­ren. Eine Laut­ma­le­rei durch geziel­ten Ein­satz von Instru­men­ten dar­stel­len

Wel­che Far­be hat die Musik? – Ich male Musik und musi­zie­re Bil­der

Gra­fi­sche Dar­stel­lun­gen von Musik skiz­zie­ren, malen und auch ver­bal umset­zen. Beschrei­bung opti­scher, akus­ti­scher und mög­li­cher emo­tio­na­ler Aus­drucks­ge­hal­te der Bil­der­ge­schich­ten wie­der­ge­ben.

Was für eine Thea­ter! – Ein klei­nes Thea­ter­stück mit musi­ka­li­scher Unterm

Gemein­sa­me Ent­wick­lung einer ein­fa­chen Sze­ne. Selb­stän­di­ge Anfer­ti­gung eines Dreh­buchs. „Aus­kund­schaf­ten“ mög­li­cher klang­li­cher Gestal­tun­gen (Geräu­sche, Natur­er­eig­nis­se, gefühls­be­to­nen­de Melo­dien) erzeu­gen.

Live auf der Büh­ne – Kon­zert­kul­tur ges­tern und heu­te

Klang­ge­stal­tun­gen vor dem Hin­ter­grund bio­gra­fi­scher und ele­men­ta­rer his­to­ri­sche Kennt­nis­se musi­ka­lisch ein­set­zen. Die Musik ver­schie­de­nen Epo­chen und unter­schied­li­cher Musi­ker­per­sön­lich­kei­ten unter Anlei­tung in eine ande­re Kunst­form umset­zen.