Unterrichtsinhalte

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Jahr­gang 07

Ent­de­cke die span­nen­den The­men die­ses Jahr­gangs!

Zen­tra­le The­men

Fächer­über­grei­fen­de Inhal­te und Pro­jek­te

Sozia­les Ler­nen

Selbst­be­wusst und stark! Im 7. Jahr­gang fin­det die geschlechts­spe­zi­fi­sche Jun­gen- und Mäd­chen­ar­beit statt. Hier set­zen wir uns mit Gren­zen, Kör­per­bil­dern und Rol­len­bil­dern aus­ein­an­der und för­dern ein posi­ti­ves Selbst­bild. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, ihre eige­nen Gren­zen zu erken­nen und zu respek­tie­ren sowie die Gren­zen ande­rer zu ach­ten.

MEtho­den

Das Erken­nen von Falsch­in­for­ma­tio­nen (Fake News) und das eige­ne Ver­hal­ten wäh­rend eines Vor­tra­ges wird in die­sem Jahr schwer­punkt­mä­ßig geübt.

MEdi­en

OneN­ote wird zum zen­tra­len Werk­zeug für die Orga­ni­sa­ti­on des Schul­all­tags. Alle Fächer nut­zen digi­ta­le Kurs­no­tiz­bü­cher, um Arbeits­blät­ter bereit­zu­stel­len und die Kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­ein­fa­chen. Die Schüler*innen doku­men­tie­ren und reflek­tie­ren ihren Lern­pro­zess digi­tal.

Berufs­wahl

Die Teil­nah­me am Girls‘ und Boys‘ Day soll dazu bei­tra­gen, die Berufs­chan­cen von Mäd­chen und Jun­gen in zukunfts­träch­ti­gen Berufs­fel­dern, in denen sie bis­her unter­re­prä­sen­tiert sind, zu unter­stüt­zen, um ihre Arbeits­markt­chan­cen zu ver­bes­sern.

Dif­fe­ren­zie­rung

Die Schü­le­rIn­nen wäh­len in die­sem Jahr ein neu­es Haupt­fach und wer­den in Mathe und Eng­lisch Erwei­te­rungs- bzw. Grund­kur­sen zuge­wie­sen.

Inhal­te der Fächer

Über­blick über fach­li­che The­men und Schwer­punk­te

Deutsch

Rei­sen in fer­ne Wel­ten – Repor­ta­gen lesen und schrei­ben

Eine Repor­ta­ge auf sei­ne Merk­ma­le unter­su­chen.

Bal­la­den: Auf Leben und Tod – Bal­la­den erken­nen, vor­tra­gen und umtex­ten

Bal­la­den im Hin­blick auf das Ver­hält­nis von Inhalt, Form und Wir­kung erläu­tern.

Ganz­schrift – Ein Jugend­buch lesen und ver­ste­hen

Lese­kom­pe­tenz för­dern, erwei­tern und ver­tie­fen.

Infor­mie­ren­de Tex­te

Zen­tra­le Aus­sa­gen münd­li­cher und schrift­li­cher Tex­te und dar­an ein ent­spre­chen­des Text­ver­ständ­nis erläu­tern.

Port­fo­lio — Ein Port­fo­lio zu Chi­na erstel­len

Ein The­ma struk­tu­riert und infor­ma­tiv dar­stel­len.

Dra­ma­ti­sche Tex­te

Aus­zü­ge aus einem Dra­ma lesen und Merk­ma­le unter­su­chen.

Mathe

Zuord­nun­gen


Bezie­hun­gen zwi­schen zwei Grö­ßen dar­stel­len und ana­ly­sie­ren (pro­por­tio­nal und anti­pro­por­tio­nal). Auf­ga­ben im Sach­zu­sam­men­hang mit Hil­fe des Drei­sat­zes lösen.

Brü­che mul­ti­pli­zie­ren und divi­die­ren

Büche durch Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on berech­nen.

Pro­zent­rech­nung

Pro­zent­sät­ze in Dezi­mal­zah­len umwan­deln und zur Berech­nung von Rabat­ten und wei­te­ren Auf­ga­ben anwen­den.

Ratio­na­le Zah­len

Die Grund­la­gen der ratio­na­len Zah­len ver­ste­hen, ver­glei­chen und berech­nen.

Drei­ecke

Drei­ecks­ar­ten ken­nen­ler­nen, Win­kel und Sei­ten­län­gen berech­nen sowie Drei­ecke kon­stru­ie­ren.

Ter­me und Glei­chun­gen

Ter­me auf­stel­len, umfor­men und ver­ein­fa­chen sowie Glei­chun­gen lösen.

Daten erhe­ben und aus­wer­ten

Daten sam­meln und durch Mit­tel­wer­te, Dia­gram­me und Tabel­len ana­ly­sie­ren.

Eng­lisch

I love Lon­don

Lon­don ken­nen­ler­nen.

Coun­try life

Das Leben auf dem Land ken­nen­ler­nen.

Liver­pool: the world in one city

Das Leben in der Stadt ent­de­cken.

Bon­nie Scot­land

Schott­land ken­nen­ler­nen.

Dub­lin (optio­nal)

Schü­ler­aus­tausch nach Dub­lin nach­voll­zie­hen.

Kunst

Logo – Label – Mar­ke – Wer­bung

Ein­ge­setz­te Far­ben, Mal­tech­ni­ken sowie grund­le­gen­de gra­fi­sche Mit­tel und Tech­ni­ken hin­sicht­lich ihrer Gestal­tungs­ab­sicht beur­tei­len sowie ana­lo­ge und digi­ta­le Lay­outs unter Ver­wen­dung von Bil­dern und Tex­ten ent­wer­fen und rea­li­sie­ren.

Col­la­ge — ‚Wirk­lich­kei­ten‘ in Bil­dern – Alea­to­ri­sche Ver­fah­ren

Mate­ria­li­en sam­meln und in einer Col­la­ge oder Mon­ta­ge im Hin­blick auf eine Gestal­tungs­ab­sicht kom­bi­nie­ren und vari­ie­ren.

„Figur in Bewe­gung“ – Bewe­gung und Bot­schaft

Digi­ta­le Bild­be­ar­bei­tung Stop- Moti­on
Bewe­gung im Raum pan­to­mi­misch dar­stel­len,
Pro­por­tio­nen für den Aus­druck von Bewe­gung im Raum unter Zuhil­fe­nah­me von Scha­blo­nen erpro­ben und im Bild male­risch dar­stel­len.

Gesell­schafts­leh­re

Wet­ter und Kli­ma, ist das noch nor­mal?

Das Kli­ma­sys­tem und den Kli­ma­wan­del ver­ste­hen.

Ent­deckt, erobert, aus­ge­beu­tet

Ent­wick­lung und Per­spek­ti­ven am Bei­spiel ehe­ma­li­ger Kolo­nien ana­ly­sie­ren.

Alles, was Recht ist

Jugend­kri­mi­na­li­tät ver­ste­hen und ana­ly­sie­ren.

Die Welt der Medi­en

Sozia­le Medi­en und Fake News erken­nen und sicher in digi­ta­len Räu­men bewe­gen.

Städ­te und Han­del im Mit­tel­al­ter

Die Han­se, die Medi­ci und ähn­li­che his­to­ri­sche Han­dels­netz­wer­ke und Fami­li­en ver­ste­hen.

Reli­gi­on

Jesus ging – und die Kir­che kam

Wich­ti­ge Sta­tio­nen der Aus­brei­tung und Ent­wick­lung der christ­li­chen Kir­che ver­ste­hen.

Pau­lus — Ver­kün­di­ger des Evan­ge­li­ums

Die Bedeu­tung, Ent­ste­hung und Aus­brei­tung der frü­hen christ­li­chen Kir­che ver­ste­hen.

… und er schuf den Men­schen als Mann und Frau

Eine eige­ne reli­giö­se Iden­ti­tät als Teil einer Gesell­schaft ent­wi­ckeln.

Islam – eine Reli­gi­on stellt sich vor

Grund­struk­tu­ren, Bekennt­nis­se und gemein­sa­me Wur­zeln ver­ste­hen.

Gewis­sen — wie soll ich mich ent­schei­den?

Welt­wei­te Gerech­tig­keit aus christ­li­cher Per­spek­ti­ve ver­ste­hen.

prak­ti­sche Phi­lo­so­phie

Das Selbst — Ent­wür­fe des Selbst

Lebens­rea­li­tät, Lebens­traum und Lebens­per­spek­ti­ve

Das Selbst – Ver­nunft und Gefühl

Die Rol­le der Ver­nunft und der Emo­ti­on für unse­re Ent­schei­dun­gen

Zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen – Gemein­schaft als Her­aus­for­de­rung

Indi­vi­du­el­le und gemein­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung und Par­ti­zi­pa­ti­on in einer plu­ra­len Welt

Haus­wirt­schaft

Arbeits­platz­or­ga­ni­sa­ti­on

Die Grund­la­gen der Arbeits­platz­or­ga­ni­sa­ti­on wie­der­ho­len und ver­tie­fen, um effi­zi­en­te Arbeits­me­tho­den zu ent­wi­ckeln und anzu­wen­den.

Arbeits­platz­hy­gie­ne

Die Hygie­ne­be­rei­che ver­tie­fen, um ein umfas­sen­des Ver­ständ­nis der Hygie­ne­stan­dards und ‑prak­ti­ken zu ent­wi­ckeln und anzu­wen­den.

Lebens­mit­tel­ver­derb

Die Ursa­chen, Wir­kun­gen und Fol­gen von Lebens­mit­tel­ver­derb ver­ste­hen und Maß­nah­men zur Ver­mei­dung ken­nen­ler­nen.

Tech­nik

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät

Ent­de­cken Kon­zep­te nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät und Erstel­lung eines Mobi­li­täts­ta­ge­buchs.

Das Solar­au­to

Kon­zep­ti­on, Bau und Opti­mie­rung eines Solar­au­tos.

Sport

Fit und gesund – aus­dau­ern­des Lau­fen

aus­dau­ern­des Lau­fen sys­te­ma­tisch ver­bes­sern (Erwerb eines Lauf­ab­zei­chens oder SPAZ).

Ulti­ma­te Fris­bee

Spie­le aus einem ande­ren Kul­tur­kreis ent­de­cken.

Auf­wär­men im Sport­un­ter­richt

Sich durch sach­ge­rech­tes Auf­wär­men auf ver­schie­de­ne Anfor­de­run­gen vor­be­rei­ten (z.B. Akro­ba­tik, Spie­le mit Kör­per­span­nung, Kör­per­kraft-erfah­rung…).

Tur­nen II

Grund­le­gen­de Bewe­gungs­fer­tig­kei­ten am Boden / Kas­ten / Mini­tramp für die Gestal­tung einer Part­ner- oder Grup­pen­kür nut­zen.

Gegen­ein­an­der spie­len und gewin­nen wol­len — Bad­min­ton

regel­kon­form sowie indi­vi­du­al­tak­tisch in ein­fa­chen Sys­te­men ange­mes­sen spie­len.

Rin­gen und Kämp­fen

fair und ange­passt mit­ein­an­der kämp­fen – auch mit Han­di­cap (z.B. Judo und Rin­gen).

Musik

End­lich Bewe­gung! – Rhyth­mi­sche Spä­ße und Tän­ze aus ver­schie­de­nen Län­dern

Sze­ni­sche, bild­ne­ri­sche oder cho­reo­gra­fi­sche Gestal­tun­gen zu Musik ange­lei­tet ent­wer­fen und rea­li­sie­ren. Rhyth­mi­sche und cho­reo­gra­fi­sche Struk­tu­ren unter der Berück­sich­ti­gung aus­ge­wähl­ten Form­aspek­te (z. B. Takt­ar­ten, Syn­ko­pen, Rhyth­men, Tanz­sti­le) beschrei­ben

Von muti­gen Hel­den, gro­ßen Lie­bes­ge­schich­ten und span­nen­den Kämp­fen – Braucht Musik eine Sto­ry?

Den Aus­druck von Musik in einem the­ma­ti­schen Kon­text deu­ten. Hör­ana­ly­se aus­ge­wähl­ter Klangbeispiele/Melodieverläufe mit­zeich­nen. Mit Hil­fe grund­le­gen­der Pro­gramm­er­ar­bei­tung eine Musik­col­la­ge erstel­len.

WP Fran­zö­sisch

C‘est par­ti!

Einen Ken­nen­lern­dia­log füh­ren und sich dar­in vor­stel­len

Bon­jour de Paris!

Über sich und ande­re in einem Rol­len­spiel spre­chen & sich in einer Nach­richt vor­stel­len

Dans le quar­tier Bas­til­le!

Den eige­nen Wohn­ort beschrei­ben & sich in einem Dia­log nach der Schu­le ver­ab­re­den

Ma famil­le

Die Fami­lie und Haus­tie­re in einem Inter­view vor­stel­len & über Fami­li­en­be­zie­hun­gen in einem Brief schrei­ben

Ma chambre et moi

In einem Tele­fon­ge­spräch jeman­den bit­ten, etwas im Zim­mer zu suchen & ein Zim­mer in einer Nach­richt beschrei­ben

WP Dar­stel­len und Gestal­ten

Raum­lauf, Free­ze, Tablettauf­stel­lung!

Grund­la­gen und Begrif­fe des Faches ken­nen­ler­nen und im Bereich Kör­per­spra­che erpro­ben.

Klad­den­ar­beit

Die Klad­de als beglei­ten­des Doku­ment gestal­ten ler­nen (schul­jahr­über­grei­fend).

Spieg­lein, Spieg­lein

Spie­gel­sze­nen ent­wi­ckeln und als Bei­spiel für die Arbeit im Bereich Kör­per­spra­che ken­nen­ler­nen.

Mär­chen­stun­de

Den Kör­per als Gestal­tungs­mit­tel zum Geschich­ten­er­zäh­len ent­de­cken.

DG-Abend die ers­te

Als Grup­pe unter Anlei­tung einen Auf­tritt für den DG-Abend vor­be­rei­ten, durch­füh­ren und reflek­tie­ren (Schwer­punkt: Kör­per­spra­che).

WP Natur­wis­sen­schaf­ten

Boden

Boden­le­be­we­sen anhand eines Bestim­mungs­schlüs­sels sys­te­ma­tisch ord­nen, die Lebens­wei­se des Regen­wurms und sei­ne Bedeu­tung für die Boden­durch­mi­schung und
Humus­bil­dung erläu­tern sowie fun­dier­te Kennt­nis­se über die Pro­zes­se der Boden­bil­dung erwer­ben und die Bedeu­tung von Ver­wit­te­rung und Humus­bil­dung ver­ste­hen.

Recy­cling

Ent­de­cken, aus wel­chen nutz­ba­ren Stof­fen Müll besteht, wesent­li­che Müll­sor­tier­mög­lich­kei­ten ver­ste­hen und in Expe­ri­men­ten ihre Anwen­dung tes­ten sowie das Her­stel­len von Recy­cling­pa­pier in ver­ein­fach­ten Modell­ver­su­chen demons­trie­ren.

Licht und Far­be

Expe­ri­men­te zur Farb­wahr­neh­mung des Men­schen pla­nen und durch­füh­ren, die Zusam­men­set­zung von Son­nen­licht unter­su­chen und die Wir­kung von Infra­rot­licht und
Ultra­vio­lett­licht begrei­fen. Farb­stof­fe mit ein­fa­chen chro­ma­to­gra­fi­schen Metho­den tren­nen sowie den Nut­zen und mög­li­che schäd­li­che Wir­kun­gen von
Farb­stof­fen (z.B. in Lebens­mit­teln, Klei­dung, Gebrauchs­ge­gen­stän­den) gegen­ein­an­der
abwä­gen.